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FinOps für AI-Workloads
Token-Rechnungen sind nur die sichtbare Spitze. Wie Sie die vollen Kosten von AI-Features auf AWS erfassen, zuordnen und steuern — bevor das Controlling fragt.
- Den ganzen Kosten-Eisberg sehen: Modelle, Vektordatenbanken, Orchestrierung, Observability
- Bedrock-Preismodelle gezielt kombinieren statt alles on-demand zu bezahlen
- Kosten pro Geschäftsergebnis berichten, nicht Kosten pro Token
WHITEPAPERFinOps für AI-Workloads7 Seiten · Deutsch
DSGVO-konformHosting in der EUAWS-first Expertise
29%
der Cloud-Ausgaben sind Verschwendung — AI-Komplexität ist ein genannter Treiber
98%
der FinOps-Teams verantworten inzwischen AI-Ausgaben
40–60%
der AI-Feature-Kosten liegen unterhalb der Token-Linie
Quellen: Flexera, 2026 State of the Cloud; FinOps Foundation, State of FinOps 2026 & FinOps for AI Working Group
01
Der Kosten-Eisberg
Warum Token-Dashboards die halbe Rechnung übersehen — und welche Abrechnungsströme in eine Baseline gehören.
02
Preismodelle auf AWS
On-Demand, Provisioned Throughput, Batch, Prompt Caching — wann sich welcher Modus rechnet.
03
Unit Economics
FOCUS-normalisierte Abrechnung und semantische Metriken als Nenner für Kosten pro Ergebnis.
Das nehmen Sie mit
- 1Eine Baseline-Checkliste für AI-Ausgaben end-to-end
- 2Eine Entscheidungstabelle für Bedrock-Preismodelle
- 3Zwei bis drei Unit-Economics-Metriken für den Start
- 4Eine 0–90-Tage-Sequenz ohne neues Tooling
- 5Die richtigen Fragen vor der nächsten AI-Budgetrunde
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